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		<title>MPay-Portal</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 16:08:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>CeBIT macht Cloud Computing in 2011 zum Topthema</title>
			<link>http://www.bezahlen-per-telefon-21.de/m-pay-news/artikel/45695-cebit-macht-cloud-computing-in-2011-zum-topthema/</link>
			<description>'Work and Life with the Cloud', 1.-5.03.11 in Hannover</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hannover, 03.09.10-11:35 - Mit dem neuen Schwerpunktthema &quot;<strong>Work and Life with the Cloud</strong>&quot; rückt die <strong>CeBIT 2011</strong> als weltweit bedeutendste Veranstaltung der digitalen Industrie einen zentralen Wachstumsmarkt im IT-Geschäft in den Mittelpunkt. <br /><br />Kein IT-Thema wird aktuell so intensiv diskutiert wie Cloud Computing. Führende Experten gehen davon aus, dass sich das Cloud-Konzept in den nächsten Jahren flächendeckend durchsetzen wird. &quot;Cloud Computing hat Fahrt aufgenommen und ist auf dem besten Weg, die gesamte IT-Welt zu revolutionieren&quot;, sagte Ernst Raue, Vorstand der Deutschen Messe AG, in Hannover. Nach Angaben des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Gartner sollen die weltweiten Umsätze mit Cloud-Services noch in diesem Jahr auf 68,3 Milliarden US-Dollar steigen. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Wachstum um 16,6 Prozent. Bis 2014 rechnet Gartner sogar mit einem Anstieg auf 148,8 Milliarden US-Dollar. <br /><br />Cloud Computing bringt Bewegung in den Markt<br /><br />Hohe Bandbreiten und ein immer einfacherer Zugang zum Internet über mobile Endgeräte sind wesentliche Treiber dieser Entwicklung. Für die IT-Unternehmen bedeutet die zunehmende Nachfrage nach Cloud-Angeboten eine grundlegende Neustrukturierung ihrer bisherigen Geschäftswelt. Experten sehen daher die internationale IT-Branche vor einem Paradigmenwechsel, in dessen Folge es auch zu weit reichenden Veränderungen in den Anwenderindustrien kommen wird. <br /><br />&quot;Anbieter von IT-Lösungen und -Dienstleistungen sind aufgefordert, ihre Geschäftsmodelle zu überarbeiten und das enorme Potenzial von Cloud Computing zu nutzen. Mit dem Motto 'Work and Life with the Cloud' bietet die CeBIT 2011 die ideale Plattform, um Cloud-Konzepte zu zeigen und sich über deren Einsatzmöglichkeiten im geschäftlichen und privaten Umfeld zu informieren&quot;, sagte Raue weiter. &nbsp;<br /><br />Firmenvertreter und IT-Verantwortliche können sich auf der CeBIT vom 1. bis 5. März 2011 einen umfassenden Überblick über die am Markt erhältlichen Cloud-Anwendungen und Cloud-Services verschaffen. Orientierung geben die auf den Ständen der Unternehmen und in zahlreichen Fachforen präsentierten Best-Practise-Beispiele aus der Wirtschaft. <br /><br />Darüber hinaus werden auf der CeBIT 2011 Cloud-Services für den Konsumenten präsentiert. Er erfährt, worauf es bei der Nutzung von Cloud-Services ankommt, wie sich ein verantwortungsvoller Umgang mit den Technologien erreichen lässt, und welche Innovationen bald zusätzlich verfügbar sein werden. Bei privaten Nutzern sind Cloud- Anwendungen bereits weitgehend akzeptiert. Für viele ist es mittlerweile eine Selbstverständlichkeit, Fotos und Videos über das Internet zu teilen, ihr persönliches Profil in sozialen Netzwerken, wie facebook oder LinkedIn, zu pflegen oder Unterlagen bequem über das Web auszutauschen. Das spart Zeit, und die Dokumente können direkt in der Cloud bearbeitet und aufbewahrt werden. <br /><br />Cloud Computing - eine kurze Erklärung <br /><br />Cloud Computing bezeichnet die dynamische Bereitstellung und Nutzung von IT-Hardware, -Software und -Services über ein Netzwerk wie zum Beispiel das Internet. Die IT-Landschaft wird nicht mehr vom Anwender lokal betrieben, sondern von einem oder mehreren externen Anbietern gemietet. Unternehmen und Organisationen aller Größenordnungen können so ihre IT-Ausgaben erheblich reduzieren und flexibilisieren. Außerdem profitieren sie von einem reduzierten Administrationsaufwand und einer gesteigerten Mobilität. Durch die verbrauchsbezogene Abrechnung ergeben sich für den Nutzer weitere Einsparpotenziale. Teure Überkapazitäten wie etwa bei saisonalem Geschäft oder sich verändernden Rahmenbedingungen können durch die Nutzung von On-Demand-Lösungen vermieden werden. (GS)<br /><br /><br /><br />Die <strong>CeBIT </strong><br />ist das weltweit wichtigste und internationalste Ereignis der digitalen Industrie. Durch ihre einzigartige Kombination aus Messe, Konferenzen, Keynotes, Corporate Events und Lounges ist sie ein bedeutender Impulsgeber für effiziente Geschäftsanbahnung und wirtschaftlichen Erfolg. Vom 1. bis 5. März 2011 fokussiert die CeBIT die zentralen Themenfelder der ITK-Branche in vier anwendungsorientierten Plattformen. CeBIT pro ist der Kern der CeBIT und zeigt effiziente und sichere ITK-Lösungen für Unternehmen. CeBIT gov präsentiert ITK-Anwendungen für die öffentliche Verwaltung und das Gesundheits­wesen. CeBIT life macht ITK erlebbar und informiert über neue Geschäftsmodelle, die durch die veränderte Rolle des Konsumenten möglich werden. CeBIT lab zeigt wegweisende ITK-Lösungen und präsentiert die Trends von morgen. Partnerland der CeBIT 2011 ist die Türkei. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Euromicron übernimmt das NEC-Telefoniegeschäft für Deutschland</title>
			<link>http://www.bezahlen-per-telefon-21.de/m-pay-news/artikel/45678-euromicron-uebernimmt-das-nec-telefoniegeschaeft-fuer-deutschland/</link>
			<description>Euromicron optimiert das Portfolio seiner Unified Communications-Lösungen weiter</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Frankfurt am Main, September 2010 – <strong>Die Euromicron Gruppe</strong> hat von <strong>NEC</strong>, dem laut Gartner Group weltweit drittgrößten Anbieter von Kommunikationssystemen im Geschäftskundensegment, deren Repräsentanz des <strong>Telefoniegeschäfts in Deutschland übernommen</strong>. Die Euromicron gewährleistet absolute Kundennähe durch den Aufbau des NEC Know hows in allen Niederlassungen. Kompetenzzentrum für NEC Technologien ist die Niederlassung Hamburg. Von dort aus wird <strong>auch das Großkundengeschäft (Large Enterprise Business) </strong>mit NEC-Technik verantwortet und ausgebaut.<br /><br />Der NEC Masterdistributor für Deutschland ist die <strong>SKM Skyline GmbH </strong>(<a href="http://www.skyline.cs.de" target="_blank" >www.skyline.cs.de</a>). Die SKM Skyline GmbH bietet ihren Kunden neben den NEC TK-Lösungen auch ein umfassendes Spektrum an aktiven und passiven Netzwerkkomponenten sowie eine langjährige Beratungsexpertise. Darüber hinaus eröffnet sie ihren Kunden als Masterdistributor jede technische und marktbezogene Unterstützung. Zudem verantwortet sie innerhalb der euromicron Gruppe die Intensivierung der guten Beziehungen zur NEC Europazentrale. Das Unternehmen bedient mit seinem Leistungsportfolio sowie der NEC Kommunikationslösung UNIVERGE SV8100 ausschließlich den indirekten Vertriebskanal. <br /><br />„Durch die Partnerschaft zu NEC und deren Univerge Serie konnten wir unser Portfolio um eine wesentliche<strong> VoIP und Unified Communications Komponente für IP</strong>- aber auch Hybrid-Systeme erweitern. Wir sind damit umso besser in der Lage, individuell auf unsere Kunden zugeschnittene Lösungen zu entwickeln und zu integrieren“, erklärt euromicron Vorstand Thomas Hoffmann. „Als Netzwerkspezialist und Systemintegrator haben wir damit unser Gesamtangebot im Kommunikationsumfeld nochmals optimiert“, so Hoffmann weiter.<br />Paul Kievit, Präsident der NEC Unified Solutions, sagt: „Die euromicron-Gruppe ist ein starker strategischer Partner, mit dem wir unsere Wachstumsstrategie in Deutschland konsequent umsetzen können.“<br /><br />NEC Corporation und NEC Unified Solutions<br />Die NEC Corporation mit Hauptsitz in Tokio / Japan, gegründet 1899, ist ein führender Anbieter von IT- und Netzwerklösungen, ITK Produkten und&nbsp; Elektronikkomponenten. 150.000 Mitarbeiter weltweit, über 50.000 Patente – Zahlen, die die globale Präsens und Innovationskraft von NEC belegen. Im Bereich Telekommunikation ist NEC einer der weltweit größten Hersteller. Das umfangreiche Portfolio setzt Unified Communications für jede Unternehmensgröße um, mit klassischer als auch IP-Telefonie-Lösung. Die NEC Unified Solution (Hilversum, Niederlande) betreut die TK Vertriebspartner im Raum EMEA. Entstanden aus einem Joint Venture wurden nun die Philips-Anteile von NEC übernommen, die NEC Unified Solutions ist seit dem 1. April 2010 eine 100-prozentige NEC Tochter.<a href="http://www.nec-unified.com" target="_blank" > www.nec-unified.com</a> <br /><br /><br />Euromicron AG<br />Die euromicron AG ist ein Komplett-Lösungsanbieter für Kommunikations-, Daten- und Sicherheitsnetzwerke. Die Netzwerk-Infrastrukturen von euromicron integrieren Sprach-, Bild- und Datenübertragungen drahtlos, über Kupferkabel und mittels Glasfasertechnologien. Auf diesen Netzwerk-Infrastrukturen baut die euromicron seine marktführenden Applikationen wie E-Health-, Sicherheits- Kontroll- oder Überwachungssysteme auf. Basierend auf der Kompetenz als Entwickler und Hersteller von Glasfaserkomponenten ist die euromicron AG eine wachstums- und ertragsstarke Unternehmensgruppe, börsennotiert, mittelständisch geprägt, fokussiert auf operatives Wachstum, Integration sowie weitere Marktdurchdringung, Internationalisierung und Expansion. (mg)</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:35:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Sony startet Videoplattform 'Qriocity' in Deutschland noch im Herbst </title>
			<link>http://www.bezahlen-per-telefon-21.de/m-pay-news/artikel/45673-sony-startet-videoplattform-qriocity-in-deutschland-noch-im-herbst/</link>
			<description>Videos und Musik für fast alle aktuellen Heimkino-Produkte</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin, 01.08.10 - Mit der neuen Online-Serviceplattform „<b>Qriocity“</b> macht <b>Sony </b>den nächsten Schritt in Richtung Internet.</p>
<p class="bodytext">Mit „<b>Video On Demand“</b> und <b>„Music Unlimited powered by Qriocity</b>“ sollen zukünftig auf fast allen aktuellen Heimkino-Produkten von Sony Hunderte von Kinofilmen sowie Millionen Songs aus dem Internet auf Knopfdruck abrufbar sein.</p>
<p class="bodytext">Videos, Spiele sowie Musik immer und überall verfügbar machen – das möchte Sony mit seiner Online-Serviceplattform „Qriocity“ erreichen. Bereits im November 2009 angekündigt, wird die Vision jetzt für Europa Wirklichkeit. </p>
<p class="bodytext">Noch in diesem Herbst wird Sony mit „Video on Demand powered by Qriocity“ den ersten neuen Service der „Qriocity“ Plattform in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien starten. Jeder Nutzer eines netzwerkfähigen BRAVIA LCD-Fernsehers, eines Blu-ray Players oder eines Blu-ray Heimkino-Systems von Sony aus dem Jahr 2010 kann dann auf Knopfdruck kostenpflichtig Kinofilme aus dem Internet direkt in sein Wohnzimmer streamen. Das bedeutet: Die Filme werden nicht heruntergeladen, sondern „in Echtzeit“ aus dem Internet abgespielt. Zur Auswahl stehen hunderte Filme von 20th Century Fox, Lionsgate, Metro-Goldwyn-Mayer Studios Inc. (MGM), NBC Universal International Television Distribution, Paramount Pictures, Sony Pictures Home Entertainment, The Walt Disney Company, Warner Bros. Digital Distribution und der wichtigsten deutschen Studios. Die meisten Videos sind sowohl in Standard Definition als auch High Definition abrufbar. </p>
<p class="bodytext"><b>Millionen Songs mit „Music Unlimited“</b></p>
<p class="bodytext">Zusätzlich zum Online Video-Leihservice plant Sony, bis Ende des Jahres über die „Qriocity“ Plattform einen rein Online-basierten digitalen Musikservice in Europa auf den Markt zu bringen: „Music Unlimited powered by Qriocity“. Besitzer von netzwerkfähigen Sony Produkten erhalten damit 24 Stunden täglich, sieben Tage die Woche, Zugang zu Millionen von Songs die im Netz gespeichert und synchronisiert werden. Musikliebhaber können sich zudem ihre eigenen Musikkanäle schaffen, die nur die Songs spielen, die sie wirklich interessieren. Einzige Voraussetzung ist die Anbindung des jeweiligen Gerätes ans Internet. Zum Start soll der Service auf folgenden Produkten von Sony verfügbar sein: BRAVIA LCD-Fernseher, Blu-ray Player und Blu-ray Heimkino-Systeme von Sony aus dem Jahr 2010 sowie PlayStation 3 Konsolen und VAIO Notebooks. Später sollen weitere DLNA-fähige Produkte von Sony eingebunden werden. Mittelfristig soll auch der Reader von Sony im Rahmen von „Qriocity“ integriert werden. </p>
<p class="bodytext">„Wir freuen uns, den Nutzern von Sony Produkten einen völlig neuen Internet-Service bieten zu können, der über Gerätegrenzen hinweg echtes Entertainment möglich macht“, fasst<b> Kazuo </b>Hirai, President of Networked Products &amp; Services Group, Sony Corporation, zusammen. „Die ,Qriocity’ Services werden das Nutzerverhalten revolutionieren. Sie schaffen bislang ungekannte Möglichkeiten, digitale Inhalte abzuspielen, anzuhören, mit anderen zu teilen oder zu entdecken.“</p>
<p class="bodytext">Bereits bestehende Online-Services von Sony, wie zum Beispiel BRAVIA Internet Video, werden zu einem Teil der neuen „Qriocity“ Plattform. So kommen Nutzer der Heimkino-Produkte von Sony auch in Zukunft in den Genuss der Mediatheken sowie exklusiver Videos der Sony Deutschland Kooperationspartner.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Sony<br /></b>ist einer der führenden Anbieter von Produkten aus den Bereichen Audio-, Video-, Kommunikations- und Informationstechnologie für Endverbraucher sowie für professionelle Anwender. Das Unternehmen ist weltbekannt für seine audiovisuellen Produkte, wie beispielsweise Bravia™ High Definition LCD-Fernseher, Cyber-shot™ Digitalkameras, Handycam® Camcorder, „&#945;“ (Alpha) Digitale Spiegelreflexkameras und Walkman® MP3-Player sowie VAIO™ Computer und professionelle HD Broadcast-Systeme, allen voran die Modelle der XDCAM™ HD-Serie. Sony bietet als einziger Anbieter eine komplette High Definition-Wertschöpfungskette und zählt mit den Geschäftsbereichen Elektronik, Musik, Film, Games und Online zu den führenden Digital Entertainment-Marken. Das Unternehmen beschäftigt weltweit rund 170.000 Mitarbeiter. Mit dem langfristig angelegten Fußball-Engagement – offizieller Sponsor der UEFA Champions League bis 2012, offizieller FIFA-Partner bis 2014 und weltweiter Sponsor der FIFA-Fußballweltmeisterschaft™ 2010 und 2014 – sorgt Sony bei zahllosen Fans weltweit für Begeisterung. (rs)</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:50:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Samsung will ein Drittel des Ipad-Marktes für sein Galaxy Tab - DJ</title>
			<link>http://www.bezahlen-per-telefon-21.de/m-pay-news/artikel/45659-samsung-will-ein-drittel-des-ipad-marktes-fuer-sein-galaxy-tab-dj/</link>
			<description>Tabletcomputer soll zwischen 200 und 300 USD kosten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Roger Cheng, SEOUL (Dow Jones), 02.09.10-12:03 - Die <b>Samsung Electronics Co Ltd</b> will mit ihrem <b>Galaxy Tab </b>dem Apple<b> iPad Konkurrenz</b> machen und im kommenden Jahr ein Drittel des Weltmarktes erobern. <br /><br />Der <b>Tabletcomputer </b>des südkoreanischen Elektronikkonzerns werde <b>zwischen 200 und 300 USD</b> kosten, ein endgültiger Preis stehe aber noch nicht fest, sagte Produktmanager Hankil Yoon in einem Interview. Der Preis werde davon abhängen, wie stark die Mobilfunkbetreiber den Tabletcomputer subventionieren. <br /><br />Noch steht nicht fest, welche Mobilfunkbetreiber den Galaxy Pad vermarkten werden. Zunächst wird das Modell in Italien auf den Markt kommen, in den USA will Samsung den Tabletcomputer in den kommenden Monaten einführen. Man befinde sich in Gesprächen mit verschiedenen Mobilfunkbetreibern, sagte Yoon. Der Galaxy Tab basiert auf dem <b>Smartphone Galaxy S</b>, dass zuächst von <b>AT&amp;T </b>und <b>T-Mobile</b> angeboten wurde und seit kurzem auch von Sprint Nextel vermarktet wird.<br /><br />Insgesamt will Samsung <b>im kommenden Jahr 10 Mio Stück</b> des Tabletcomputers absetzen und damit ein Drittel des Weltmarkts erobern. Analysten zeigen sich jedoch skeptisch, dass die Südkoreaner dieses Ziel erreichen werden. <br /><br />Der Apple iPad wird nach Ansicht des Marktforschers <b>iSuppli </b>den Markt mindestens bis Ende 2012 dominieren. Zu schaffen mache den Wettbewerbern insbesondere die wachsende Zahl von Anwendungsprogrammen, sogennanten Apps, für den iPad, sagte Rhoda Alexander von iSuppli. Der iPad werde trotz der zunehmenden Konkurrenz auch 2011 noch einen Marktanteil von 70,4% haben. In den ersten 80 Tagen nach Markteinführung hatte Apple <b>3 Mio iPads verkauft</b>. <br /><br />Auch <b>Carolina Milanesi </b>vom Marktforschungsunternehmen Gartner bewertete die Aussichten für den Galaxy Tab zurückhaltend. Fraglich sei, wie viele Apps für das Samsung-Modell verfügbar sein werden. <br /><br />Anders als der iPad unterstützt Samsungs Modell auch die neueste Version von Adobe Flash. Der Galaxy Pad hat einen 7-Zoll-Bildschirm und kann damit kleiner gebaut werden als der iPad, der über einen 9,7-Zoll-Bildschirm verfügt. Samsungs Tabletcomputer nutzt das Google-Betriebssystem Android 2.2. <br />&nbsp;<br />(GS) DJG/DJN/has/bam/mrf </p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VDE-Studie zu Smart Home: Akzeptanz muss noch gefördert werden </title>
			<link>http://www.bezahlen-per-telefon-21.de/m-pay-news/artikel/45654-vde-studie-zu-smart-home-akzeptanz-muss-noch-gefoerdert-werden/</link>
			<description>Vernetztes Zuhause 2.0 auf der IFA 2010 in Berlin</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Frankfurt/Berlin, 03.08.2010-10:00 - Geräte, die miteinander kommunizieren und den Alltag im Haushalt vereinfachen und sicherer gestalten - so sieht die <b>Zukunft des Wohnens im Zuhause 2.0</b> aus. </p>
<p class="bodytext">&quot;Intelligente Heimvernetzung&quot; ermöglicht altersunabhängig selbstbestimmtes Wohnen, senkt den Energieverbrauch und steuert automatisch die gesamte Haustechnik, dies beschreibt die gleichnamige Studie des Verbandes der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (<b>VDE</b>). <br /><br />Das Zukunftspotential dieser Technologien bestätigt auch die repräsentative Studie des VDE &quot;Verbraucherschutz bei Elektroprodukten&quot;, die unter 1.000 Bundesbürgern durchgeführt wurde. 16,7 Prozent der Bundesbürger können sich bereits heute vorstellen, Heimvernetzung in ihrer Wohnung oder in ihrem Haus umzusetzen. Vor allem junge Menschen stehen der Heimvernetzung positiv gegenüber: Für 21 Prozent der Unter-34-Jährigen ist die Möglichkeit, seine elektrotechnischen Geräte im Haus über Display, PC oder unterwegs mobil mittels smart phone zu steuern und zu überwachen, bereits zum jetzigen Zeitpunkt interessant. Bei den Über-55-Jährigen sind es hingegen nur 10 Prozent. 24 Prozent der Bundesbürger würden es als Erleichterung empfinden, den Großteil der elektrotechnischen Geräte im Haushalt nur noch über Bedienungseinrichtung zu steuern.<br /><br />Fast jeder fünfte Befragte - 19 Prozent - zwischen 35 und 54 Jahren kann sich vorstellen, in den nächsten fünf bis zehn Jahren seinen Wohnraum per Ferndiagnose mit automatischen Alarmsystemen überwachen zu lassen und dafür Geld auszugeben. Darin verdeutlicht sich die Tendenz zur Akzeptanz technischer Systeme zur Alltagsunterstützung. Dennoch müssen die Ängste vieler Verbraucher ernst genommen werden. So stimmen 51 Prozent der Befragten über 55 Jahre der Aussage zu, Bedenken zu haben, die Kontrolle über die neuen Technologien zu verlieren. Bei den unter 34-Jährigen sind dies nur 31 Prozent. Allerdings herrscht noch Skepsis bezüglich der Datenschutzproblematik. 36,9 Prozent der Befragten haben aus Datenschutzgründen Vorbehalte gegenüber der elektronischen Vernetzung im Haushalt. <br /><br /><br />Vernetztes Zuhause 2.0 auf der IFA 2010 in Berlin<br /><br />Intelligente Heimvernetzung beinhaltet&nbsp; Haustechnik, Steuerung der Haushaltsgeräte, Energiemanagement durch Smart Metering sowie Vernetzung der Consumer Electronic und IT-Netzwerke und letztendlich die Erschließung neuer Dienstleistungen wie Ambient Assisted Living (intelligente Assistenzsysteme) und Telemonitoring.&nbsp; Unter dem Motto &quot;Die Zeit ist reif&quot; können sich Verbraucher und Fachpublikum von den Möglichkeiten vernetzten Wohnens und Lebens im Zuhause 2.0 auf der IFA (3. bis 8. September 2010 in Berlin) überzeugen. Im Bereich TecWatch, Halle 8.1. präsentiert der ZVEH (Zentralverband der Deutschen Elektro und Informationstechnischen Handwerke) zusammen mit dem VDE und dem ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.) ein komplett vernetztes Haus. &nbsp;<br /><br />Die demographische Entwicklung und Trends in Richtung zur individualisierten Gesellschaft werden die rasche Marktentwicklung intelligenter Heimvernetzung laut der VDE-Studie &quot;Intelligente Heimvernetzung&quot; begünstigen. Ältere Menschen werden durch entsprechende Technologien in ihren alltäglichen Handlungen unterstützt und können dadurch länger selbstständig in ihrer vertrauten Umgebung leben. Telemonitoring ermöglicht bei Erkrankungen eine Fernbetreuung des Patienten, zum Beispiel bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das zunehmende Umweltbewusstsein der Gesellschaft führt zu einem verantwortungsvolleren Umgang mit Energie. Smart Metering verschafft dem Verbraucher die Möglichkeit einer intelligenten Energieverbrauchsteuerung in seinem Haushalt. Zukünftig werden Haushaltsgeräte dann Strom vom Netz ziehen, wenn er besonders günstig ist. Wärmepumpen und Batterien von Elektroautos lassen sich zum Speichern und Glätten von Lastspitzen ins Netz einbeziehen. <br /><br />Die intelligente Heimvernetzung steigert damit den persönlichen Komfort sowie die Sicherheit und verbessert die Kommunikationsmöglichkeiten. Smart Home, die neue Generation der Haussteuerung, steuert Licht, Rollläden, Jalousien, Heizung und Klimatisierung automatisch und hilft damit den Bewohnern, ihren Alltag komfortabel und bequem zu gestalten. Zukünftig verbindet die Haussteuerung die komplette Gebäuderegelung mit nützlichen Informations- und Entertainmentfunktionen. Hierbei steht insbesondere die Verbesserung der Kommunikationsmöglichkeiten im Mittelpunkt. Bis 2014 werden 75 Prozent der deutschen Haushalte mit Hochgeschwindigkeitsnetzen ausgestattet sein. Daneben steigt der Konsum von Consumer Electronic, also Flachbildschirmen, Digitalkameras, Spielekonsolen und anderen Geräten. (GS)<br /><br />Weitere Informationen zur intelligenten Heimvernetzung gibt es beim VDE Messeauftritt, Stand 26 in Halle 8.1.</p>
<p class="bodytext"><br />      </p>
<p class="bodytext">------------------------------------ <br /> </p>
<p class="bodytext"><b>VDE-Studie &quot;Elektrofahrzeuge&quot;&nbsp;</b> </p>
<p class="bodytext">Der Frankfurter Technologieverband <b>VDE e.V.</b> hat vor Kurzem                           eine neue <b>Studie zum Thema Elektroautos</b>                  vorgelegt     und       dabei          unter anderem   mehr          Investitionen      in die         Elektromobilität           gefordert.              Laut dem    Verband   besitzt          Deutschland   das      Potential              Innovationsführer  im         Bereich            E-Mobility zu   werden.  </p>
<p class="bodytext">Am 8. und 9. November 2010 bewerten außerdem auf dem <b>VDE-Kongress</b>                            &quot;E-Mobility: Technologien - Infrastruktur -       Märkte&quot;    in         Leipzig      rund  <b>1.500     Experten</b>           der      Elektro-,    IT-,         Automobil- und               Energiebranche            Innovationen und     Strategien  für        die        Zukunft der          mobilen     Gesellschaft. <br /><br />Die                  Studie    mit     dem    vollständigen     Titel             &quot;Elektrofahrzeuge    -    Bedeutung,           Stand     der     Technik,             Handlungsbedarf&quot;    haben     führende     Experten    der                   Energietechnischen       Gesellschaft im      VDE    (<a href="http://www.vde.com/ETG" title="Opens external link in new                window" target="_blank" class="external-link-new-window" >ETG</a>)               erarbeitet.   Die Untersuchung  kann für  <b>250    Euro</b>         im             InfoCenter unter <a href="http://www.vde.com/" target="_blank" >www.vde.com</a>&nbsp;                        bestellt   werden. Für   VDE-Mitglieder ist sie      kostenlos.  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p align="center" class="bodytext"><b>Elektromobilität als Kernthema auf dem VDE-Kongress                            2010<br /></b></p>
<p align="center" class="bodytext"><img src="fileadmin/pics/L-M/Logo-VDE-Kongress-2010.jpg" style="width: 300px; height: 85px;" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Die intelligente Vernetzung von Elektroauto, IT-, Strom- und                            Verkehrsnetz ist Schwerpunktthema des <a href="http://www.vde.com/de/Veranstaltungen/VDE-Kongress_10/Seiten/Homepage.aspx" target="_blank" class="external-link-new-window" >VDE-Kongresses                            „E-Mobility“</a>, dem wichtigsten Jahresereignis auf       diesem        Gebiet    in            Deutschland vom <b>8. bis 9.       November  2010  in</b>      <b>Leipzig</b>.       </p>
<p class="bodytext">Unter dem Motto „<b>E-Mobility: Technologien – Infrastruktur – Märkte</b>“                                     treffen Experten und Entscheider der           Elektro-,     IT-     und                   Automobil-Branche,           Wissenschaftler und         Nachwuchskräfte   von           Hochschulen,                 Politik und   Medien.</p>
<p class="bodytext">Die <b>Fachtagung </b>der Energietechnischen Gesellschaft im VDE<br />(<b>ETG</b>)                            steht dabei unter dem Motto „<b>Smart Cities</b>“         und             beschäftigt      sich   mit der intelligenten         Infrastruktur   für <b>Elektromobilität</b>                und           intelligenten   Verteilungsnetzen (<b>Smart Meter</b>/   <b>Smart                    Grid</b>).       </p>
<p class="bodytext"><br /><b>Portel.de</b> hat zum Themenbereich E-Auto sein neues <b>Thenportal</b>                            gestartet unter <a href="http://www.smart-metering-21.de/" target="_blank" >http://www.E-Mobility-21.de&nbsp;</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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			<category>Portal - Smart-metering</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:30:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>BMI: Behördenrufnummer jetzt auch in Rheinland-Pfalz erreichbar</title>
			<link>http://www.bezahlen-per-telefon-21.de/m-pay-news/artikel/45637-bmi-behoerdenrufnummer-jetzt-auch-in-rheinland-pfalz-erreichbar/</link>
			<description>Freischaltung der Rufnummer 115 in der Stadt Trier &amp; dem Kreis Trier-Saarburg</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin, 01.09.2010 - Ab dem <b>1. September 2010</b> kann die einheitliche <b>Behördenrufnummer 115</b> erstmals auch in <b>Rheinland-Pfalz</b> gewählt werden: Heute schalten die Stadt Trier und der Kreis Trier-Saarburg die 115 für ihre Bürgerinnen und Bürger frei. Schon bald sollen weitere rheinland-pfälzische Kommunen folgen. Insbesondere Koblenz und Mainz interessieren sich für eine Teilnahme an dem Projekt.</p>
<p class="bodytext">Auch in <b>Nordrhein-Westfalen</b> wird der Kreis der <b>D115-Modellregionen</b> heute erweitert: Nach Remscheid schließt sich nun auch die Stadt Solingen an das D115-Servicecenter in Wuppertal an. Hierzu erklärte die Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik, <b>Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe</b>: &quot;Die Vorteile der einheitlichen Behördenrufnummer 115 überzeugen Bürger und Kommunen. Ein effizienter und professioneller Service gewährleistet schnelle, kompetente und freundliche Auskünfte. Wir haben eine gute Basis für den Ausbau des D115-Verbundes und den geplanten Übergang vom Pilotbetrieb in den Regelbetrieb im Jahr 2011 geschaffen.&quot;</p>
<p class="bodytext">Das <b>Projekt D115</b> ist eines der <b>Leuchtturmprojekte</b> des Mitte August vom Bundeskabinett verabschiedeten Regierungsprogramms &quot;Vernetzte und transparente Verwaltung&quot;. Ziel ist es, noch während des Pilotbetriebs weitere Städte, Landkreise und Gemeinden für die 115 zu gewinnen.</p>
<p class="bodytext">Sämtliche Bundesbehörden werden sich bis Ende 2011 dem D115-Verbund anschließen. Damit können Bürgerinnen und Bürger in den teilnehmenden Kommunen auch Auskünfte zu Bundesthemen wie Rente, Elterngeld oder BAföG erhalten. Das D115-Serviceversprechen: Die 115 ist derzeit montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr erreichbar. </p>
<p class="bodytext">75 Prozent der Anrufe sollen innerhalb von 30 Sekunden durch Mitarbeiter in einem <b>D115-Servicecenter</b> angenommen werden. Ziel ist es, 55 Prozent der Anrufe beim ersten Anruf zu beantworten. Wenn eine Frage nicht sofort beantwortet werden kann, erhält der Anrufer innerhalb von 24 Stunden während der Servicezeiten eine Rückmeldung - je nach Wunsch per Mail, Fax oder Rückruf. (mk)</p>]]></content:encoded>
			<category>Portal - MWD</category>
			<category>Regulierung / Recht</category>
			<category>TopStory 2</category>
			<category>Portal - M-Pay - TS</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 16:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Andreas Pritzlaff neuer COO von Atlas Interactive</title>
			<link>http://www.bezahlen-per-telefon-21.de/m-pay-news/artikel/45612-andreas-pritzlaff-zum-executive-director-of-operations-coo-ernannt-pritzlaff-leistete-viel/</link>
			<description>Verantwortung für Business Development u.a.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hamburg, 1. September 2010 - Atlas Interactive Deutschland GmbH hat mit sofortiger Wirkung seinen langjährigen Mitarbeiter Andreas Pritzlaff zum COO ernannt. </p>
<p class="bodytext">In dieser Funktion wird Pritzlaff das operative Geschäft leiten sowie die Verantwortung für die Bereiche Produkt Management, Einkauf, Business Development und Customer Care übernehmen.<br /><br />Dazu Marco Priewe, Geschäftsführer von ATLAS: „Herr Pritzlaff hat in den letzten zwei Jahren maßgeblich an der Weiterentwicklung des Bereichs Mobile Solutions mitgewirkt und verfügt über langjährige Erfahrungen im Telekommunikationsumfeld. Ich freue mich, dass wir unser Management-Team bestehend aus Andreas Syska-Funk und mir mit Herrn Pritzlaff um einen weiteres wichtiges Mitglied erweitern konnten.“ (mg)<br /></p>
<p class="bodytext"><br /><b>ATLAS Interactive Deutschland </b><br />ist eine Tochterfirma der ATLAS Group mit den deutschen Standorten Hamburg und Köln sowie internationalen Büros in London, Beirut und São Paulo. Mit diesem Netzwerk garantiert der Spezialist für Content Billing eine große Reichweite rund um den Globus. Seit der Firmengründung vor über 15 Jahren leistete ATLAS Interactive Deutschland Pionierarbeit in der Micropayment-Industrie und bietet Kunden ein breites Angebot an Lösungen, Produkten, Tarifen und Kundensupport in über 70 Ländern an. ATLAS Interactive Deutschland kooperiert eng mit Firmen der Browser-Games-Industrie und zählt weltweit operierende Gaming-Uernehmen zu seinen Kunden. 2010 brachte ATLAS Interactive Deutschland bisher drei Nuerungen auf den Markt: Mit kanzaloo entstand ein Produkt, das die wichtigsten Premium Micropayment-Lösungen zum Verkauf digitaler Güter bündelt. Speziell für Browser-Games-Anbieter entwickelte das Unternehmen Vreach, einen automatisierten Sprachnachrichtenservice für Spielerinnerungen und besondere Angebote. Ferner stellt ATLAS Interactive mit tasalla.me Firmen der Online-Games-Branche eine Plattform zur Veröffentlichung von Spielen zur Verfügung, die auf den Markt im Mittleren Osten gerichtet ist und dort eine breite Zielgruppe erreicht. Die Plattform wird von der Schwestergesellschaft ATLAS Interactive Middle East betrieben.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Personalien</category>
			<category>Portal - MWD</category>
			<category>Portal - M-Pay</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:20:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Nutzfahrzeug IAA: Eurotelematik und ZF entwickeln Telematik-Apps</title>
			<link>http://www.bezahlen-per-telefon-21.de/m-pay-news/artikel/45610-nutzfahrzeug-iaa-eurotelematik-und-zf-entwickeln-telematik-apps/</link>
			<description>Funkwerk Eurotelematik GmbH als ersten Kunden</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hannover (ampnet/nic), 31. August 2010 - Auf der <b>IAA 2010</b> wird die <b>ZF Friedrichshafen AG</b> die ersten Apps für die neue Telematik-Plattform Openmatics vorstellen. </p>
<p class="bodytext">Erste mit dem Telematik-Dienstleister Eurotelematik entwickelte Anwendungen für Fuhrparkunternehmer sind ein elektronischer Fahrtenschreiber zur Datenerfassung sowie ein Auftragsverfolgungssystem.<br /><br />Openmatics ist ein leistungsfähiges Telematik-System, das die ZF Friedrichshafen AG zusammen mit dem Chiphersteller <b>Intel </b>entwickelt. Das System besteht aus einer „On Board Unit“ (OBU) sowie einer Softwareplattform besteht. <b>Via 3G, GPRS und WLAN</b> können Daten <b>an ein Web-Portal</b> gesendet werden. Dort übernehmen Software-Applikationen, so genannte Apps, die spezifische Auswertung und Aufbereitung der Daten. <br /><br />Erster Partner von ZF für die Entwicklung der Apps im Bereich Flottenmanagement ist die <b>Funkwerk Eurotelematik GmbH</b>, ein führender Anbieter von Telematik-Lösungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. (GS)<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Technik / Produkte</category>
			<category>LBS / Navigation</category>
			<category>Termine</category>
			<category>Portal - CeBIT</category>
			<category>Portal - AAL</category>
			<category>Portal - MWD</category>
			<category>Portal - M-Pay</category>
			<category>Portal - E-Mobility</category>
			<category>Portal - Cloud</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Informationsforum RFID künftig unter einem Dach mit GS1</title>
			<link>http://www.bezahlen-per-telefon-21.de/m-pay-news/artikel/45607-informationsforum-rfid-kuenftig-unter-einem-dach-mit-gs1/</link>
			<description>Enge Anbindung an das EPC Advisory Board</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin/Köln, 31.08.10-12:47 - Ab Januar 2011 wird die erfolgreiche Arbeit des Informationsforum RFID e.V. von <b>GS1 Germany GmbH</b> weitergeführt. </p>
<p class="bodytext">Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung des Informationsforums beschlossen die Mitglieder, die Arbeit der beiden Organisationen zukünftig noch enger miteinander zu verbinden. Ziel ist es weiterhin, Informationen zur RFID-Technologie für Politik, Medien und Unternehmen bereitzustellen. Eine enge Anbindung an das EPC Advisory Board bei GS1 Germany, in dem auch der Vorstandsvorsitzende des Informationsforums, <b>Prof. Dr. Michael ten Hompel</b>, aktiv ist, gewährleistet auch in Zukunft einen branchen- und technologieübergreifenden Ansatz.</p>
<p class="bodytext">Die Integration des Informationsforums in GS1 Germany ermöglicht eine stärkere Berücksichtigung von Praxis- und Anwendungsfragen. Dies gewinnt vor allem im Zuge der Umsetzung der EU-Empfehlung für Datenschutz bei RFID immer größere Bedeutung. Auch in Zukunft steht die Marke &quot;Informationsforum RFID&quot; daher für einen offenen Dialog mit Politik und Öffentlichkeit, der die weitere Verbreitung von RFID fördert und die Akzeptanz für den Einsatz der Technologie verbessert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das <b>Informationsforum RFID e.V.</b> <br />ist eine Dialog- und Informationsplattform für alle Fragen rund um RFID. Zu den Mitgliedern zählen führende Unternehmen aus den Bereichen Handel, Konsumgüterindustrie, Automobilbranche, IT und Dienstleistung sowie als Fördermitglieder die BVL, der BITKOM und das Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik. Eine enge Kooperation besteht mit dem AIM-Deutschland sowie mit der RFID Platform Nederland. (rs) </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Regulierung / Recht</category>
			<category>Topstory 3+</category>
			<category>Portal - MWD</category>
			<category>Portal - M-Pay</category>
			<category>Portal - PPM</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Maxdome und Samsung starten Content-Partnerschaft</title>
			<link>http://www.bezahlen-per-telefon-21.de/m-pay-news/artikel/45600-maxdome-und-samsung-starten-content-partnerschaft/</link>
			<description>Zugang zu 30.000 Maxdome-Inhalten direkt über TV-Gerät</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">München, 31.08.2010 10:05 - <b>Maxdome</b>, Deutschlands größte Online-Videothek, und <b>Samsung</b>, einer der weltweit führenden TV- Hersteller, verbinden Internet und Fernsehen. </p>
<p class="bodytext">Die Kooperation bietet Nutzern des aktuellen Samsung TV-Portfolios mit <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+JoufsofuAUW');" >Internet(at)TV</a> Funktion die Möglichkeit, attraktive Film- und Serienhighlights von maxdome direkt am Fernsehgerät anzusehen. maxdome stellt aktuell mehr als 30.000 Inhalte zur Auswahl. Neben einem breiten Spielfilm- und Serienangebot finden Kunden auch Magazine, Shows, Dokumentationen, Musik- und Kindersendungen im Sortiment. Viele Titel stehen bereits in hochauflösender HD-Qualität zur Verfügung.</p>
<p class="bodytext">Die Samsung <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+JoufsofuAUW.Ufdiopmphjf');" >Internet(at)TV-Technologie</a> stellt eine direkte Internetverbindung zur maxdome Bibliothek her. Nach einer kostenlosen Registrierung auf <a href="http://www.maxdome.de/" target="_blank" >www.maxdome.de</a> erhält der Nutzer unmittelbaren Zugriff auf die verschiedenen Top100-maxdome Angebote, inklusive Videos in HD- Qualität, die er direkt aussuchen und abspielen kann. Alternativ kann er entweder einen Titel über die integrierte Suche finden oder sich den Titel im Webshop aussuchen, ihn auf den Merkzettel setzen, um ihn später auf dem TV-Gerät direkt abzurufen. </p>
<p class="bodytext"><b>Dr. Stefan Hoffmann,</b> Geschäftsführer Maxdome: &quot;Nie war es so einfach aktuelle Blockbuster-Spielfilme, interessante Dokumentationen oder sogar Previews von Fernsehserien in atemberaubender Qualität direkt auf dem Fernseher abzurufen. Durch die Zusammenarbeit von Samsung und maxdome muss der Kunde nie wieder bei schlechtem Wetter vor die Tür gehen, um ein Video aus einer Videothek auszuleihen. Stattdessen kann er aus über 30.000 Videos bequem von der Couch aus wählen.&quot;</p>
<p class="bodytext">&quot;Für Samsung ist die Internetfähigkeit der Unterhaltungselektronik einer der bedeutendsten Technologietrends. Bereits über die Hälfte unseres aktuellen TV-Sortiments ist mit dieser Technik ausgestattet. Das klassische Fernsehen wird um zahlreiche Angebote aus dem Internet ergänzt. <br />Deshalb freuen wir uns, mit maxdome ein starkes Medienangebot im Portfolio zu haben&quot;, erklärt <b>Dr. André Schneider</b>, Head of Product Strategy bei Samsung</p>
<p class="bodytext">Deutschlands größte Online-Videothek Maxdome ist ein gemeinsames Unternehmen der ProSiebenSat.1 Group mit der 1&amp;1 Internet AG und bietet eine Vielzahl an Spielfilmen, Serien, Comedy, Sport, Musik und Cartoons - insgesamt über 30.000 Titel bestes Entertainment. Der Abruf der Videos ist bei maxdome sowohl einzeln, im Leihmodell, mit Kaufoption als auch im Abonnement möglich. Dabei kann das Angebot wie bei einer DVD beliebig oft genutzt werden. </p>
<p class="bodytext"><b>Samsung Electronics Co. Ltd. <br /></b>ist ein weltweit führender Hersteller von Halbleitern, Telekommunikation, digitalen Medien und digitaler Konvergenz-Technologie mit einem Umsatz von rund 116,8 Milliarden US-Dollar in 2009. Das Unternehmen beschäftigt rund 188.000 Mitarbeiter und wird mit 185 Niederlassungen in 65 Ländern vertreten. Gegliedert ist der Konzern in acht eigenständige Geschäftsbereiche: Visual Display, Mobile Communications, Telecommunication Systems, Digital Appliances, IT Solutions, Digital Imaging, Semiconductor und LCD. Samsung ist nicht nur eine der am schnellsten weltweit wachsenden Marken, sondern auch führend in der Produktion von Flachbild-Fernsehern, Speicherchips, Mobiltelefonen und TFT-Displays. (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Marketing</category>
			<category>Online / E-Commerce</category>
			<category>Portal - M-Pay</category>
			<category>Portal - MWD</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 21:07:00 +0200</pubDate>
			
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